Nachdem sich das Frühstück im Hotel auf nicht existieren Café minimiert hat, habe ich Foursquare angeschmissen und uns zu einem netten Musiker Caffee geführt. Dort gab’s dann Müsli, Crosaints und leckeren Kaffee.

Dann sind wir erst mal zum Einkaufen gefahren um uns mit dem Wichtigsten einzudecken. Diese amerikanischen Supermärkte haben schon eine abartige Größe. Da bekommt man so ziemlich alles nur komischerweise keine haltbare Milch, die nicht gekühlt werden muss. Dann ging’s direkt weiter zum Las Vegas Outlet. Dort war so ziemlich jede Marke vorhanden. Von der Größe her würde ich das Areal auf ein größeres deutsches Dorf tippen. Nach ausgiebigen besichtigen und shoppen ging es dann auch auf dem Strip. Die Hotels haben schon gewaltige Ausmaße. Genauer angesehen haben wir uns das „Caesars Palace“ und das „The Venetian“.

Abends gönnten wir uns noch die Blue Man Group im Luxor. Jetz weiß ich endlich wie eine Pyramide von innen aussieht (war noch nie in Ägypten).

Über deren Kartenkauf könnte ich ein eigenes Buch schreiben: waren zwei Tage Aufregung weil ich die Karten für den falschen Monat gekauft hatte. Nach zwei Telefonaten von zu Hause aus in die Staaten habe ich die Karten doch noch getauscht bekommen.

Ach ja, und die Fermont Street haben wir uns abends auch noch angesehen, da unser Hotel quasi um die Ecke lag. Ganz schön was los unter der Woche.

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