Heute Morgen gab es ein herrliches Freiluftfrühstück in unserem Zeltcamp. Anschließend ging es mit Eselkarren zurück in die Zivilisation, sprich unseren Reisebus, der wenige Kilometer weiter bereits auf uns wartete. Dann ging es auch schon weiter nach Mandawa.

Unterwegs hielten wir an einer indischen Autobahnraststätte und durften ein Glas frisch zubereiteten Tschai Tee kosten. Übrigens: Das Dach bestand aus einer Folie, die mal Gutfried Puten Frikadellen vor dem Austrocknen bewahren sollte. Hier hat sie wohl einen neuen Einsatzzweck gefunden. Übrigens war diese Autbahnraststätte komplett „grün“: Sie wurde (wohl mangels Alternativen) zu 100% mit Solarstrom gespeist.

Durch ein trockenes Sandbodengebiet mit Hartgewächsen, Akazienarten und Feigenbäumen geht es nach Shekhavati, einem ehemaligen Vasallenstaat des Maharajas von Jaipur und Amber. Vom Reichtum der damaligen Kaufleute zeugen noch heute die Paläste und Privathäuser dieser Region mit ihren farbenprächtigen Freskenmalereien, die wir bei einem Rundgang durch Mandawa entdecken konnten.

Fürstlich übernachtet haben wir in einem ehemaligen Maharajapalast.

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